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Öffnungszeiten der Bibliothek


Fon: 0049-(0)40-4101469

hombib@sub.uni-hamburg.de

 

Montag11.00 – 14.00
Dienstag09.00 – 15.00
Mittwoch15.00 – 18.00
Donnerstag     11.00 – 14.00

 

HINWEIS: Die HBH bleibt von Donnerstag, 20. April, bis einschließlich Donnerstag, 27. April 2017, geschlossen.

Geschäftsstelle WissHom

Frau Sabine Radtke

(Vertretung Mutterschutz bzw. Elternzeit von Frau Ina Kiese)

Fon: 0049-(0)3496-3033-596

Mail: info@wisshom.de

 

BÜROZEITEN:

Montag14.00 – 18.00
Dienstag11.00 – 14.00
Mittwoch14.00 – 18.00
Donnerstag11.00 – 14.00

WissHom-Forschungsreader und FAQ

WissHom hat im Mai 2016 einen 56-seitigen Forschungsreader vorgelegt. Klicken Sie einfach auf das Bild! Und hier gelangen Sie zu den FAQ.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

LMHI-Kongress 2017

Der DZVhÄ ist Ausrichter des 72. homöopathischen Weltärztekongresses der Liga Medicorum Homoeopathica Internationalis (LMHI), der vom 14. bis 17. Juni 2017 in Leipzig stattfindet. Klicken Sie einfach auf das Bild! 

 

 

VORSCHAU                     WissHom-Kongresse ICE


Klicken Sie einfach auf das Bild!

 

ICE 18: 22.–24. November 2018

ICE 19: 21.–23. November 2019

WissHom Forschung zum Wohle der Patienten

Die Ziele von WissHom:

• vorhandenes Wissen bewerten
• neues Wissen schaffen
• homöopathische Forschung fördern
• Innovationen in der Aus- und Weiterbildung entwickeln
• die Homöopathie im akademischen Diskurs etablieren

 

Erfahren Sie mehr im WissHom-Flyer – klicken Sie einfach auf das Bild!

 

Und hier geht es zu den geförderten Projekten ...

 

 

 

WissHom-Mitglied werden ...

Unterstützen Sie die Arbeit von WissHom, werden Sie Mitglied! Lesen Sie mehr ...

Institutionelle Mitglieder

Institutionen, Unternehmen, Verbände und Vereine können die Arbeit von WissHom als institutionelle Mitglieder unterstützen. Lesen Sie mehr ...

WissHom-Sharepoint: interner Mitglieder-Bereich

Auf dem WissHom-Sharepoint finden Sie interne Informationen für WissHom-Mitglieder und das Diskussionsforum. Ihre persönlichen Zugangsdaten erfahren Sie bei der WissHom-Geschäftsstelle unter info@wisshom.de

Spenden Sie für WissHom!

 

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Zur Geschichte der Homöopathischen Bibliothek Hamburg (HBH)

 

Aufgaben in der Gegenwart

Die Homöopathische Bibliothek Hamburg ist heute die größte öffentliche Fachbibliothek für Homöopathie in Deutschland.

Aufgabe und Ziel der Bibliothek sind die Versorgung mit Fachliteratur und Informationen für Ärztinnen und Ärzte, Angehörige anderer medizinischer Berufe, Studierende, Auszubildende der Homöopathie und interessierte Laien.

 

Aufbau der Bibliothek in Hamburg

Mitteilung der Bibliothek des Zentralvereins in den Vereinsmitteilungen vom September 1955 (aus: 50 Jahre Homöopathische Bibliothek Hamburg)

"Wie auf der 106. Jahresversammlung in Bad Pyrmont beschlossen wurde, hat der Landesverband Schleswig-Holstein-Hansestädte mit dem Aufbau der Bibliothek des Zentralvereins begonnen. Leider ist der Umfang der Bibliothek noch nicht überwältigend, und da die Geldmittel des Zentralvereins sehr beschränkt sind, werden wir mit einem schnellen Anwachsen des Buchbestandes wohl kaum rechnen können. Die Leitung der Bibliothek wendet sich daher an alle Mitglieder und Freunde des Zentralvereins mit der sehr herzlichen Bitte, durch Spenden an dem weiteren Aufbau der Bibliothek mitzuhelfen ..."

 

Den Grundstock für die Homöopathische Bibliothek legte ein in den fünfziger Jahren in Paris verstorbener deutscher homöopathischer Arzt. Er vermachte seinen Bestand von ca. 500 Büchern dem Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte. 1959 übernahm der Hamburger Arzt Dr. Wolfgang Schweitzer (1922-1992) diesen Grundstock von seinem Vorgänger Dr. Benno Schilsky und begann mit dem Aufbau der "Homöopathischen Zentralbibliothek" in Hamburg.

 

Zur Tradition der homöopathischen Bibliotheken

Bibliotheken haben eine langjährige Tradition im Deutschen Zentralverein homöopathischer Ärzte.

 

Bereits 1833 legte Samuel Hahnemann – mit einer Literaturspende von 550 Bänden – den Grundstein für eine Bibliothek in den Räumen der homöopathischen Heilanstalt in Leipzig. Leider war das Schicksal der Bibliothek eng mit dem des Krankenhauses verknüpft. 1843 wurde die Heilanstalt aufgelöst.

 

Lediglich die Poliklinik konnte weiter betrieben werden. In der Poliklinik blieben Teile der Bibliothek erhalten und gingen 1863 in den Bestand der zweiten Vereinsbibliothek über. Diese neue Bibliothek verfügte über professionellere Strukturen und so wuchsen die Bestände schnell zu einem beachtlichen Bestand heran. Bedauerlicherweise fiel die Bibliothek im Kriegsjahr 1943 den Flammen zum Opfer.

 

 

 

 

 



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